Herzensglückskind
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Schön, dass du da bist! ♥

In meinem Blog möchte ich über meine Erfahrungen rund um das Thema “Beziehung statt Erziehung” berichten.

Hier will ich über Haltungen von großartigen Menschen (z.B Jesper Juul, Naomi Aldort, usw.), Ideen (die mein Leben bereichert haben), Kommunikation, Entwicklungspsychologie, sowie meinen Erfahrungen schreiben. Ich versuche jene Themen so klar wie möglich zu erfassen.

Ich wünsche mir innigst einen Paradigmenwechsel in der Haltung zu unseren Kindern. Weg von der “Subjekt-Objekt Beziehung” hin zu einer “Subjekt-Subjekt Beziehung” zu unseren Kindern.

Andrea

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Kategorie: Herzensglückskind

von

Andrea

Ich bin glückliche Mama eines Sohnes. Kaffee und Kuchen, Querdenken, sowie THE WORK sind meine Leidenschaften. Mein Herz schlägt für eine gleichwürdige Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ich mag dabei helfen, dass ihr euch mit eurem kleinen Menschen wieder verbinden könnt!

6 Kommentare

  1. Avatar

    Liebe Andrea.

    Immer wieder schmöckere ich in deinem Blog und finde diesen wunderbar. Ein herzliches Dankeschön für all die Zeit die du aufwendest für deine Beiträge usw.

    Ich gsbe aber auch gleich noch eine Frage, da ich gerne wissen würde wie du dazu stehst. Unser Kleiner ist nun 2,5 Jahre, bisher habe ich immer gewartet bis er eingeschlafen war, er wollte auch nicht das ich gehe, und bin eben erst gegangen als er schlief. Mir macht das auch überhaupt nichts aus. Nun soll ich ihm aber beibringen, das er dies alleine schafft, also einschlafen. Das Thema kam nämlich beim letzten Kinderarzt Besuch auf, da er noch nicht durchschläft. Dazu muss ich sagen, das er die ersten drei monate sogar auf mir geschlafen hat, also Bauch an Bauch, neben mir war ihm schon zu weit weg. Also was denkst du?

    • Avatar

      Liebe Eva,

      ich freu mich sehr, dass du meinen Blog magst! <3

      Ich denke, dass Kinder alleine einschlafen bzw. weiterschlafen können ist kein Lernschritt sondern ein Entwicklungsschritt. Beim Einschlafen geht es um so viel mehr als die Augen zu schließen. Nicht umsonst, wird es öfters der "kleine Tod" genannt.

      Um einschlafen zu können, brauchen Kinder ihre eigene Müdigkeit und fühlbare Geborgenheit. Das ist genetisch in ihnen angelegt. Wenn sie in den Urzeiten einfach eingeschlafen wären, ohne dass jemand bei ihnen war, dann hätte sie der Säbelzahntiger zum Abendessen verspeist. Sie "erwarten" also unbewusst diese Geborgenheit um einschlafen zu können.

      Wenn du damit kein Problem hast bei deinem Kind zu bleiben, dann genießt die Zeit <3 Ich kenne keinen Erwachsenen der die Mutter noch zum Einschlafen braucht. 😉

      Ich habe meinen Sohn auch lange beim Einschlafen begleitet. Nun ist er 6 Jahre, er schickt mich meistens aus dem Zimmer und schläft alleine ein. Und an anderen Tagen braucht er meine Nähe wieder. Und ich liebe es, wenn er sich an mich kuschelt und die Augen ganz langsam zugehen. Und: Ja, er schläft durch. Nicht weil er es gelernt hat, sondern weil er einfach in seiner Entwicklung so weit war.

      Liebste Grüße
      Andrea

  2. Avatar

    Liebe Andrea

    Danke für all deine Zeit, die du brauchst um deine wunderbaren und unglaublich wertvollen Gedanken im Blog zu teilen. Für mich sind die Inputs sehr bereichernd im Erziehungs- resp. Beziehungsalltag. Herzliche Grüsse, Dodo

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