Work-Challenge

Work-Challenge-Tag 3

­čŽő Tag 3 deiner Work-Challenge ­čŽő

 

Wir worken heute deine aufgeschriebenen Gedanken von Frage 2

 

In dieser Situation: Wie willst du, dass er/sie sich ├Ąndert? Was willst du, dass er/sie tut?

Beispiel: Ich will, dass David sich mehr bewegt. Ich will, dass David aufh├Ârt dieses sinnlose Spiel zu spielen. Ich will, dass er sich um seine Gesundheit k├╝mmert.┬á

Dein inneres Kind darf jetzt aufstampfen und sagen, was es will.

Worke wieder nur kurze pr├Ągnante S├Ątze!┬á

Lasse Verharmlosungen, Verallgemeinerungen und Nettigkeiten weg.

 

W├Ąhle deinen Gedanken zum Worken

­čÉ× Suche dir jetzt den Gedanken vom Frage 2 aus, zu dem es sich am meisten hinzieht.

 

Rufe dir die Situation ins Ged├Ąchtnis – Standbild

Entspanne dich und begebe dich wieder in dein Standbild.

Beispiel f├╝r ein Standbild: Wir sind in Davids Zimmer, ich stehe in der T├╝r er sitzt am PC. Ich frage David, ob wir spazieren gehen, er sagt: ÔÇ×NeinÔÇť.

Das Standbild bleibt f├╝r alle Fragen bzw. Works von diesem Arbeitsblatt gleich!

 

Die Work

Schlie├če deine Augen, wenn du magst.

Atme tief durch.

Zur Erinnerung: The Work ist Meditation

Wir befragen nicht den Verstand, sondern dein Gef├╝hl.

Lass dir Zeit. Sitze mit dir und erfahre deine Wahrheit.

Wenn du magst, hab ich hier eine Work als Beispiel > „Mein Kind soll nicht bl├Âde Mama sagen“

Stelle dir die erste Frage:

­čĺÖ Glaubenssatz: Ich will, dass David aufh├Ârt dieses sinnlose Spiel zu spielen.

1. Ist das wahr?

Und jetzt gibt es wieder nur zwei m├Âgliche Antworten:

Ja oder Nein

­čîŞ Werde still.

Warte neugierig auf deine Antwort.

­čžś­čĆŻÔÇŹÔÖé´ŞĆ Sp├╝re deine Antwort, wenn sie da ist.

 

Stelle dir jetzt die zweite Frage 

2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist

Ja oder Nein

Bleibe in Gedanken in deiner Situation und …

stelle dir die dritte Frage:

3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Hier sind ein paar Unterfragen, welche helfen k├Ânnen hineinzufinden.┬á

  • Was kannst du nicht sehen, wenn du diesen Gedanken glaubst?
  • Was kostet dich dieser Gedanke?
  • Welches Gef├╝hl taucht auf?┬á

Erinnere dich selbst, dass du in Sicherheit bist, w├Ąhrend du die Situation in Gedanken erlebst.

 

Nimm einen tiefen Atemzug und stelle dir die vierte Frage:

4. Wer w├Ąrst du ohne den Gedanken?

Geh in deine Situation (Standbild) und stelle dir vor, du kannst diesen Gedanken nicht mehr denken. Da ist ein blinder Fleck ├╝ber dem Gedanken.

Wenn sich dein Verstand wieder wehrt, denk daran: 

Du kannst deinen Gedanken anschlie├čend wiederhaben, versprochen. ­čśť

­čîŞ Sp├╝re dich ohne den Gedanken in deiner Situation. Hast du jetzt andere Handlungsm├Âglichkeiten in deiner beworkten Situation?┬á

Speichere dein Gef├╝hl gut ab!

Die Umkehrungen

Jetzt nimmst du deinen Gedanken und kehrst ihn ins Gegenteil, zu dir selbst und zum anderen um. Und findest anschlie├čend Beispiele in deiner beworkten Situation.

Beispiel:

Ursprungsgedanke: Ich will, dass David aufh├Ârt dieses sinnlose Spiel zu spielen.

­čĺ× Umkehrung ins Gegenteil:

Ich will nicht, dass David aufh├Ârt dieses sinnlose Spiel zu spielen.

  1. Ich will es nicht, weil es ich es ihm nicht wegnehmen will. 
  2. Ich will es nicht, weil er Freude empfindet, wenn er das Spiel spielt.
  3. Ich will nicht, dass er aufh├Ârt wenn ich es sage, weil ich kein Diktator sein will. Ich mag auf Augenh├Âhe mit ihm sein.┬á

­čĺ× Umkehrung zu mir:

Ich will, dass ich aufh├Âre dieses sinnlose Spiel zu spielen.

  1. Ja, ich spiele ein sinnloses Spiel. N├Ąmlich jenes, dass ich immer wieder in die Opferrolle falle, wenn ich denke, David sollte anders sein als er ist.┬á
  2. Ich sollte aufh├Âren sein Spiel als sinnlos zu bezeichnen,┬á weil es f├╝r ihn nicht sinnlos ist. Ich will in Verbindung mit ihm sein! Ich will verstehen, was genau er daran so liebt.┬á
  3. Ich sollte aufh├Âren mit meinen bisherigen Spielchen. Er soll mit mir spazieren gehen, damit ich mich besser f├╝hle. Das ist fies. Ich sollte stattdessen ehrlich sein und mit ihm auf Augenh├Âhe ├╝ber meine ├ängste sprechen. Und mich auch selbst befragen, was da in mir ist.┬á┬á

­čĺ× Umkehrung┬ázum anderen:

Ich will, dass ich aufh├Âre dieses sinnlose Spiel mit David zu spielen.

  1. Es sind meine Ängste. Bevor ich sie mir nicht angesehen habe, werde ich nichts bei ihm erreichen.
  2. Es ist Zeit anders zu reagieren, wenn er wieder lange spielt. Ich mag neugierig sein, was passiert. Alles was mir mein Verhalten und meine Gedanken bis jetzt gebracht haben ist Schmerz. 
  3. Ja, ich will, dass ich aufh├Âre mit David zu spielen, als sei er mein Eigentum, ├╝ber welches ich bestimmen kann.┬á

 

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Ich freu mich auf dein Feedback in der Gruppe!

Ich w├╝nsche dir viele Erkenntnisse beim Worken! ÔŁĄ

Alles Liebe

Andrea

Komm, lass dich von mir begleiten!

Kategorie: Work-Challenge

von

Ich bin eine (meist) gl├╝ckliche Mama eines Sohnes. Kaffee und Kuchen, die innere Welt der Kinder, sowie THE WORK sind meine Leidenschaften. Mein Herz schl├Ągt f├╝r eine gleichw├╝rdige Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ich mag dabei helfen, dass ihr euch mit eurem kleinen Menschen wieder verbinden k├Ânnt!