Work-Challenge

Work-Challenge-Tag 5

­čŽő Tag 5 deiner Work-Challenge ­čŽő

 

Wir worken heute deine aufgeschriebenen Gedanken von Frage 4

 

Damit du in dieser Situation gl├╝cklich sein kannst: Was brauchst du, dass er/sie denkt, sagt, f├╝hlt oder tut?

Beispiel: Ich brauche, dass David normal ist. Ich brauche, dass er glücklich ist. 

Hier ist dein Arbeitsblatt zum Ausfüllen <3 

 

W├Ąhle deinen Gedanken zum Worken

­čÉ× Suche dir jetzt den Gedanken vom Frage 4 aus, zu dem es sich am meisten hinzieht.

 

Rufe dir wieder die Situation ins Ged├Ąchtnis

Entspanne dich und begebe dich wieder in dein Standbild

Atme tief durch.

 

Stelle dir die erste Frage:

­čĺÖ Glaubenssatz: Ich brauche, dass David gl├╝cklich ist.

1. Ist das wahr?

­čîŞ Werde still.

 

Stelle dir jetzt die zweite Frage 

2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?

Ja oder Nein

Bleibe in Gedanken in deiner Situation und …

stelle dir die dritte Frage:

3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

Taucht ein Bild aus deiner Vergangenheit auf? Versuche eine konkrete Situation zu finden.

Unser Gehirn vernetzt unsere Erlebnisse aus der Vergangenheit mit jenen aus der Gegenwart nicht auf der logischen Ebene, sondern auf der Gefühlsebene. 

Deshalb k├Ânnte es sein, dass die Erlebnisse logisch nicht zusammenpassen. Nimm trotzdem die erste Szene (aus der Vergangenheit), die dir einf├Ąllt.┬á

Schau dir die Situation an und gehe dann wieder in die aktuelle Situation. 

F├╝hle nochmals in deine K├Ârperempfindungen rein, wenn du dir dein Standbild ansiehst. Und frage dich nochmals: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?

 

Stelle nun die vierte Frage:

4. Wer w├Ąrst du ohne den Gedanken?

Erlaube dir den Gedanken kurz abzulegen. Du musst ihn nicht loslassen, denn das ist gar nicht m├Âglich.┬á

Sp├╝re dich ohne den Gedanken. Die Situation bleibt gleich, doch du kannst den Gedanken nicht mehr denken. Wer w├Ąrst du ohne den Gedanken?┬á

Speichere dein Gef├╝hl gut ab!

 

Die Umkehrungen

Jetzt nimmst du wieder deinen Gedanken und kehrst ihn ins Gegenteil, zu dir selbst und zum anderen um.

Finde anschlie├čend 3 Beispiele in deiner beworkten Situation.

­čĺ× Umkehrung ins Gegenteil

Ich brauche NICHT, dass David normal ist. (3 Beispiele, wie das f├╝r mich wahr sein k├Ânnte.)┬á

­čĺ× Umkehrung zu mir

Ich brauche von MIR, dass ICH normal bin. (3 Beispiele, wie das f├╝r mich wahr sein k├Ânnte.)┬á

­čĺ× Umkehrung┬ázum anderen:

Ich brauche von MIR, dass ICH f├╝r David normal bin. (3 Beispiele, wie das f├╝r mich wahr sein k├Ânnte.)┬á

 

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Lass uns in der Gruppe ├╝ber deine Erkenntnisse quatschen!

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Alles Liebe

Andrea

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Kategorie: Work-Challenge

von

Ich bin eine (meist) gl├╝ckliche Mama eines Sohnes. Kaffee und Kuchen, die innere Welt der Kinder, sowie THE WORK sind meine Leidenschaften. Mein Herz schl├Ągt f├╝r eine gleichw├╝rdige Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Ich mag dabei helfen, dass ihr euch mit eurem kleinen Menschen wieder verbinden k├Ânnt!